Unse­re Fans

Vie­le unter­schied­li­che Men­schen unter­stüt­zen den Rad­ent­scheid Bayern.

Die­se Lis­te wird lau­fend erwei­tert. Inter­es­sier­te und Vor­schlä­ge bit­te mel­den unter socialmedia@radentscheid-bayern.de

Man­fred Neun

Hono­ra­ry ECF Pre­si­dent & Mit­in­itia­tor Weltfahrradtag

Egal ob Baye­ri­sche Ver­dop­pe­lung des Rad­ver­kehrs oder euro­päi­sche CO2-Zie­le: RAD­FAIR­KEHR tut Not. Wir müs­sen die akti­ve Mobi­li­tät prio­ri­sie­ren, also mal für ein paar Jah­re die Rol­len tau­schen mit dem Pri­mat des moto­ri­sier­ten Ver­kehr. Sonst kommt der Sys­tem­wech­sel und eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung nicht in Gang. Dar­an arbei­te ich wei­ter. Und der Welt­fahr­rad­tag 2022 ist die bes­te Gele­gen­heit dies in Gang zu set­zen. Wir brau­chen kei­ne Sonn­tags­re­den, lie­be Politiker:innen. Wir brau­chen Taten!

Gun­da Krauss

Autorin von „Gun­da Unterwegs”

Als älte­rer Mensch auf einem Fahr­rad füh­le ich mich nicht für voll genom­men, nach dem Mot­to: „Alte, du gehörst nach Hau­se!“.
Dabei ermög­licht mir mein Drei­rad eigent­lich per­fek­te Mobi­li­tät. Obwohl mein Drei­rad nur 75 cm breit ist, passt aller­dings die Infra­struk­tur über­haupt nicht: Sehr oft muss ich holp­ri­ge und viel zu schma­len Rad­we­gen ent­lang hop­peln, Umwe­ge fah­ren und vie­le Rou­ten sind schlecht aus­ge­schil­dert. Außer­dem braucht es tota­le Kon­zen­tra­ti­on und Anspan­nung, weil Vie­le anschei­nend die StVO nicht ken­nen, Auto­fah­rer kei­nen Blin­ker haben, etc. Das gin­ge auch bes­ser und des­halb unter­stüt­ze ich den Rad­ent­scheid Bayern!

Dr. Uschi Sorg

Sozio­lo­gin aus dem Land­kreis Weilheim-Schongau

Da ich kein eige­nes Auto besit­ze, brau­che ich mein Fahr­rad für All­tags­er­le­di­gun­gen. Dar­über hin­aus nut­ze ich es mit viel Genuss für Tages­aus­flü­ge und fürs Rei­sen. Durch mei­ne gesund­heit­li­chen Ein­schrän­kun­gen kann ich nicht mehr mit einem her­kömm­li­chen Fahr­rad fah­ren. Des­halb bin ich glück­lich über mein Drei­rad Fahr­rad und mein Drei­rad-Tan­dem, das ich gemein­sam mit mei­nem Mann nut­ze. Fahr­rad­fah­ren ist für mich Lebensqualität.

Frank Fied­ler

Ver­kehrs­pla­ner

Ich wün­sche mir ins­be­son­de­re für mei­nen Sohn und alle Kin­der eine Zukunft in Bay­ern ohne Rad­to­te und Ver­letz­te, egal ob in den Städ­ten oder auf dem Land. Ich bin über­zeugt, dass der Rad­ent­scheid Bay­ern uns die­ser Visi­on ein gro­ßes Stück näher brin­gen kann. Ein ech­tes blau-wei­ßes Para­dies ist mög­lich, auf geht’s Bayern!

Armin Fal­ken­hein

Ehren­vor­sit­zen­der ADFC Bay­ern e.V. und Trä­ger des Bundesverdienstkreuzes

Ich unter­stüt­ze den Rad­ent­scheid Bay­ern, da mehr Platz für siche­re Rad­we­ge und Rad­schnell­we­ge mehr Men­schen die Mög­lich­keit gibt, ent­spannt „Mit dem Rad zur Arbeit” zu fah­ren. Die regel­mä­ßi­ge Bewe­gung im All­tag hält fit und gesund, spart durch weni­ger Fehl­ta­ge den Betrie­ben Kos­ten und schützt unser Klima. 

Rebec­ca Peters

Bun­des­vor­sit­zen­de des ADFC e.V.

Ber­lin und NRW haben es vor­ge­macht, nun ist Bay­ern dran: Die Men­schen wol­len bes­se­re und siche­re Rad­we­ge, um sich im All­tag gut und kom­for­ta­bel mit dem Fahr­rad von A nach B zu bewe­gen. Lei­der kommt die Poli­tik hier nicht vor­an, so dass die Bevöl­ke­rung das The­ma mit dem lan­des­wei­ten Rad­ent­scheid nun selbst in die Hand nimmt. Das Fahr­rad ist ein wesent­li­cher Bau­stein für einen nach­hal­ti­gen und kli­ma­neu­tra­len Ver­kehrs­mix. Ein ein­heit­li­ches Rad­ge­setz ist not­wen­dig, um den Aus­bau der Rad­in­fra­struk­tur vor­an­zu­trei­ben. Jung und Alt soll­te sich auf dem Fahr­rad immer und über­all sicher und ent­spannt durchs Land bewe­gen können!